Zielobjektsuche ZOS

Unsere Hunde nehmen ihre Umwelt hauptsächlich mit ihrer Nase wahr. Mit
rund 220 Millionen Riechzellen ist die Hundenase ein wahres Wunderwerk
der Natur. Was liegt da näher, als unsere Hunde durch Nasenarbeit artgerecht auszulasten?


Bei der Zielobjektsuche (ZOS) handelt es sich um eine sehr anspruchsvolle Art der Nasenarbeit, die die Hunde körperlich und geistig fordert. Entwickelt von Thomas und Ina Baumann, stellt die ZOS die
familienhundtaugliche Variante der Sprengstoff- und Drogensuchhundearbeit dar. Die Hunde lernen, kleinste Gegenstände aufzuspüren und deren genauen Fundort passiv anzuzeigen.

 

 

Sie fördert somit nicht nur die Konzentration und Suchmotivation, sondern stärkt durch die Teamarbeit auch die Bindung zum Besitzer.
Gerade unsichere Hunde gewinnen durch die ZOS-Arbeit Selbstvertrauen und Sicherheit im Alltag. Ich freue mich, mit Miriam Probst eine ZOS-Lizenzanwärterin Familienhund vor Ort zu haben.
Informationen zum Training gibt es direkt bei ihr unter www.passio-canis.de.